Im Rudolphina-Podcast An der Quelle sprach Jana Nikitin im Mai über die Klischees und Vorurteile, die das Bild vom Altern weitläufig prägen. Sie wies damals schon darauf hin, dass die Forschung ein differenziertes Bild des Alterns zeichnet und nicht nur gesundheitliche Einschränkungen, sondern auch besseres Wohlbefinden, bessere Lebenszufriedenheit und bessere Persönlichkeit zu beobachten sind.
In dem Buch Die sieben Mythen des Alterns, das am 13. Juli erscheint, beschreibt Nikitin nun gemeinsam mit Christina Ristl gut verständlich und wissenschaftlich fundiert, was beim Altern tatsächlich passiert und wie man eine realistische Vorstellung vom eigenen Älterwerden bekommen kann.
Es ist wichtig, auch die positiven Entwicklungen zu sehen, die das Alter mit sich bringt. Denn, wie Nikitin im Podcast sagte sagte: „Ich nähere mich dem Bild, das ich vom Alter habe. Wenn das ein negatives Bild ist, dann nähere ich mich dem negativen Bild.“