Ausstellung zu Menstruation und Menopause am Campus
Noch bis 31. März klären 11 Plakate des Forschungsverbundes über populäre Irrtümer rund um Menstruationszyklus und Menopause auf.
18. März, 18 Uhr, VHS Urania
Eröffnungsveranstaltung der Ringvorlesung18. März, 18 Uhr, VHS Urania
Eröffnungsveranstaltung der Ringvorlesung
Gesundheit entsteht nicht nur durch unser persönliches Verhalten oder unsere genetische Veranlagung.
Sie wird auch stark von den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen beeinflusst, in denen wir leben.
Um Gesundheit zu verstehen, braucht es daher eine ganzheitliche Herangehensweise, die unterschiedliche Bereiche miteinander verbindet – von Biologie und Psychologie über soziale Faktoren bis hin zu planetaren Umweltaspekten.
Im Forschungsverbund Gesundheit in Gesellschaft arbeiten Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen zusammen, um gemeinsam Gesundheit, Medizin und Wohlbefinden zu erforschen.
Unsere Mitglieder bringen den spezifischen Blickwinkel ihres jeweiligen Fachgebietes ein und berücksichtigen dabei auch lokale, regionale und globale Zusammenhänge.
Dadurch entstehen nicht nur neue wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch wertvolle Partnerschaften mit anderen Forschungseinrichtungen sowie mit Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft.
Wir schaffen Synergien und ermöglichen Wissenschaft, die gesellschaftlich wirksam wird – interdisziplinär, innovativ und kooperativ.
Noch bis 31. März klären 11 Plakate des Forschungsverbundes über populäre Irrtümer rund um Menstruationszyklus und Menopause auf.
Eine internationale Studie erforscht die Wirkung von Musikunterricht auf Menschen bei Alzheimer-Diagnose. Das Projektteam sucht noch Teilnehmende aus…
Gespräche mit Wolfram Weckwerth und Urs Nater im Themenschwerpunkt "Stress" des Wissenschaftsmagazins der Uni Wien
Keynote von Helena Hansen, UCLA, im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Ringvorlesung „Gesundheit in Gesellschaft“ (in englischer Sprache)
Student Class mit Helena Hansen (UCLA)
Zum Internationalen Frauentag am 8. März klärt der Forschungsverbund am Campus über populäre Irrtümer auf.
„Wir zeichnen antimikrobielle Resistenzen“ ist nach der Eröffnung 2 Wochen lang im Hof 1 des Campus zu besichtigen.
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